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Das KONS

Innovation aus Tradition

Vom Konservatorium der Stadt Wien zur Konservatorium Wien Privatuniversität - eine junge Universität mit Geschichte 

Die Konservatorium Wien Privatuniversität (KONS) versteht sich als städtische Kunstuniversität im Hier und Jetzt, die durch unermüdliches Erforschen der Musik, des Tanzes und des Schauspiels kulturelle Werte für die Zukunft schafft. 
      
Das heutige KONS geht auf die in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts begonnene Bemühung der öffentlichen Verwaltung der Stadt Wien zurück, breiten Bevölkerungsschichten Zugänge zu höchsten Standards entsprechender künstlerisch-musikalischer Bildung und Berufsausbildung zu ermöglichen. Seit der Universitätsakkreditierung im Jahre 2005 ermöglicht die Stadt Wien - die Alleineigentümerin der als GmbH konstituierten Institution - 860 Studierenden aus aller Welt ein zeitgemäßes, auch im internationalen Vergleich höchst anspruchsvolles und dennoch finanziell leistbares künstlerisches Studium gemäß den Richtlinien der Bologna-Deklaration der Europäischen Union. 
Die NachwuchskünstlerInnen bilden mit den 280 Lehrenden, unter denen sich viele auch außerhalb ihrer Lehrtätigkeit hoher künstlerischer bzw. wissenschaftlicher Reputation erfreuen, eine universitäre Gemeinschaft von Kompetenz und Innovationskraft, die sowohl durch individuelle Förderung in der Lehre (künstlerischer Einzelunterricht), als auch durch intensive Forschung (in Projektteams) ständig weiter entwickelt wird. 
Das kleine aber effiziente Managementteam leistet dazu nicht nur administrativen Support am neuesten Stand der Technik, sondern ist auch aktiv an der Entwicklung der Vermittlungsformate - welche u. a. 500 öffentliche Veranstaltungen jährlich umfassen - beteiligt.

Gegenwärtig entwickelt die Universitätsleitung in enger Absprache mit den Lehrenden, Studierenden und Verwaltenden eine neue Struktur für die junge Universität, um insbesondere die Master-Studiengänge im Sinne der künftigen künstlerischen und wissenschaftlichen Erfordernisse neu zu positionieren. Den inhaltlichen Bezugspunkt bildet dabei das zeitgenössische Kunstschaffen, womit sich der Kreis zu den Gründungsidealen der Vergangenheit schließt.

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